Wenger Fenster AG
Wenger Fenster
Wissen schafft Nutzen


Einbruchschutz

In der Schweiz wird alle acht Minuten ein Einbruch verübt. Sie scheint für Einbrecher und organisierte Banden besonders lukrativ zu sein und ist darum klar Europameister in der Einbruchstatistik.
Untersuchungen zeigen auf, dass sich Einbrecher vor allem über gut erreichbare Fenster und Fenstertüren Zugang verschaffen. In der Regel wird versucht möglichst geräuscharm ins Innere zu gelangen. Das heisst, dass die Fenster nicht durchs Glas sondern durch aufhebeln mit einfachen Werkzeugen überwunden werden. In Kippstellung gelassene Fenster bieten keinen Schutz gegen Einbruch. Im Weiteren gibt es spezialisierte Täter die das Fenster in Griffnähe aufbohren und selbst abgeschlossene Fenstergriffe mit einem Hebelwerkzeug aufdrehen.

Um den unterschiedlichen Sicherheitsbedürfnissen gerecht zu werden, können die Fenster in verschiedenen Sicherheitsstufen ausgeführt werden. Dabei spricht man von den normierten Widerstandsklassen RC1 bis RC3.



Merkblatt Einbruchschutz
Medienbericht Einbruchschutz
Interessanter Beitrag aus der immowelt.ch